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Hammerbachers Gedanken über Liebermann Villa 1972

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Max Liebermann könnte den Atem Gottes bei der Gestaltung und dem Erleben seines Gartens gespürt haben, vermutete Hammerbacher - Aber von welchem Gott denn? In ihrer Abhandlung "Die Hausgärten", veröffentlicht 1972 in  Berlin und seine Bauten Bd. C,  ordnete Herta Hammerbacher den Liebermann Garten am Großen Wannsee, Berlin zu den Architekturgarten. Interessant ist, dass sie dabei den Nutz- und Blumengarten vor dem Haus völlig ignoriert. Auf dem Lageplan hat sie diesen Teil einfach weggelassen. Sie fand auch kein einziges Wort dafür. Es lag wohl an der damaligen Zeitgeist, dass Nutz- und Blumengärten nicht zu dem Gartenkonzept gehörten.  Der wasserseitige Garten der Liebermann Villa in Berlin-Wannsee. © Jeonghi Go Für sie zählte nur der wasserseitige Garten. Sie schrieb, "Zwei in den Höhen gestufte Terrassen, als Blumengärten ausgebildet und in einem Gemälde festgehalten, sind die gärtnerische und architektonische Fassung des Hauses. Den Hauptanteil der Flächen...

Bibliographie: "Privatgärten"

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Klaus H von Krosigk, Katrin Lesser, Josef Batzhuber, Bettina Bergande, Reinald Eckert "Privatgärten" ISBN: 3937251871 EAN: 9783937251875 Gartendenkmale in Berlin. 'Beiträge zur Denkmalpflege in Berlin'. 2. , Aufl. 343 s/w Abbildungen, 280 farbige Abbildungen. Herausgegeben von Jörg Haspel Heinrichs-Verlag Bayerische Verlagsanstalt GmbH, Bamberg Oktober 2009 - gebunden - 336 Seiten Anm.: Ich habe dieses Buch leider noch nicht gelesen. Bestellt habe ich aber heute. Unter den Gartendenkmalen, die in diesem Buch geführt sind, befinden sich 6 Gärten, die Herta Hammerbacher entworfen hat. Wahrscheinlich eine Pflichtlektüre für diejenigen, die sich mit Herta Hammerbacher auseinandersetzen. Aber der Preis (34, 90 EUR) ist nicht ohne. Für das Inhaltsverzeichnis bitte unten klicken.