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Berlinische Lebensbilder Bd. 11 Baumeister - Ingenieure - Gartenarchitekten

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Herta Hammerbacher in der Neuerscheinung; Berlinische Lebensbilder  Bd. 11   Baumeister - Ingenieure - Gartenarchitekten Hänsel, Jessica (Hrsg.) | Haspel, Jörg (Hrsg.) | Salge, Christiane (Hrsg.) | Wittmann-Englert, Kerstin (Hrsg.) Baumeister – Ingenieure – Gartenarchitekten Berlinische Lebensbilder (BLB), Band 11. Historische Kommission zu Berlin von Duncker & Humblot, Berlin; 2016. 305 Abb. (darunter 43 farbige); 671 S. Geb. mit Schutzumschlag (1.165 g) ISBN 978-3-428-14587-4 "In 40 biografischen Darstellungen werden Leben und Werk herausragender Baumeister und Architekten, Bauingenieure sowie Garten- und Landschaftsarchitekten des 17. bis 20. Jahrhunderts nachgezeichnet, die in ihrer Schaffensperiode nachhaltig das Stadtbild Berlins geprägt und damit ihren Platz in der Baugeschichte dieser Stadt gefunden haben." Diese Beschreibung von den Herausgebern passt ziemlich genau zu Herta Hammerbacher. Privatgärten, Hochschulcampus, Siedlungsgrünflächen b...

Vortrag: Kleinuniversum Herta Hammerbachers

Vortrag am 04.06.2012 an der Stralsunder Akademie für Garten- und Landschaftskultur [pdf] HERTA HAMMERBACHER (1900-1985) GARTEN ALS KLEINUNIVERSUM Jeong-Hi Go 1.    EINLEITUNG Herta Hammerbacher gehörte ohne Zweifel zu den erfolgreichsten und bedeutendsten deutschen Garten- und Landschaftsarchitekten im vergangenen Jahrhundert. Sie wirkte nahezu 50 Jahre lang ununterbrochen, zunächst als Garten-und Landschaftsarchitektin und seit 1950 als Professorin an der TU Berlin. Mit ihr sind außerdem zwei sehr bekannten Namen eng verbunden. Ihr wird der Verdienst gezollt, einen großen Beitrag bei der Entwicklung des Neuen Gartenstils in den 30er Jahren geleistet zu haben. Dies geschah in Zusammenarbeit mit Karl Foerster und Hermann Mattern. Es ist unumstritten, dass die Arbeitsgemeinschaft Foerster-Mattern-Hammerbacher nach einer architektonisch dominierten Zeit, den landschaftlich bestimmten, frei geformten Gartenstil einführte. Hammerbacher nannte diesen Stil ...

Pücklerstrasse 42-43

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Berlin-Dahlem, Pücklerstr. 42-43   ( Günther Werner-Ehrenfeucht) BJ. 1940  Architekt: Wilhelm v. Gumberz.  Seit 1998 Residenz des Schwedischen Botschafters Der Garten in der Pücklerstrasse 42/43, besser bekannt als Garten Werner-Ehrenfeucht, umfasst eine über 4000qm große Fläche. Herta Hammerbacher gelingt es, diesen recht großen Garten in einen einzigen Raum zu begreifen. Diese Art der Raumerfassung ist für Hammerbacher typisch. Das Gelände zeigt einen Höhenunterschied von ca. 3m. Das Haus markiert selbstverständlich den höchsten Punkt,  das Gelände fällt nach Süden ab. Hammerbacher nimmt diese Bewegung auf, und setzt ein kreisrundes Bassin in den tiefsten Punkt. Die Verbindung dieser beiden Polen, - des Hauses und  des Bassins-, wird hergestellt durch einen Bachlauf, der von der Terrasse beginnend seitlich den gesamten Raum seitlich umschließt und in das Bassin mündet. Die kulissenhafte Randbepflanzung geht in den umgebenden Kiefernbestand über, so...

Literatur / Biographisches zu Herta Hammerbacher

Amberg, Kirstin: Die Gartenarchitektin Herta Hammerbacher, Werdegang und Werk, Diplomarbeit am Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur und Entwerfen, TU-München-Weihenstephan  1990 Ginelli, Anatol und Ingrid: Herta Hammerbacher zum 70. Geburtstag", in: Stadtbauwelt 28/1970, S. 261 Ginelli, Anatol: Herta Hammerbacher (2.12.1900 - 25.5.1985), in: Bauwelt   25/1985, S. 1000 Go, Jeong-Hi: Herta Hammerbacher (1900 - 1985) , Virtuosin der Neuen Landschaftlichkeit, - Garten als Paradigma – Band S 18: Landschaftsentwicklung und Umweltforschung 2006. - 240 S Volltext: Gröning,Gert und Wolschke- Bulmahn , Joachim: Grüne Biographien, biographisches Handbuch zur Landschaftsarchitektur des 20. Jahrhunderts in Deutschland, Patzer Verlag. Berlin; Hannover 1997 Jachmann, Christine: Architektinnenhistorie, ein Katalog zur Geschichte der Architektinnen und Designerinnen im 20. Jahrhundert. Eine erste Zusammenstellung. S. 48-50, 71, Union Internationale des F...

Liste der Schriften Herta Hammerbachers

  Schriften  von Herta Hammerbacher           Veröffentlichungen 1931a Treppen im Garten, in: Gartenwelt 2/1931, S. 18 f. 1931b Neues Bauen und neues Gartenwesen/ Der Garten Poelzig, in: Gartenschönheit 2/1931, S. 26-30 1933 Aus Hausgärten. Arbeiten der Arbeitsgemeinschaft: Karl Foerster, Hermann Mattern und Herta Hammerbacher, Bornim, in: Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau   5/1933, S. 202-208 1934a Wie sollen wir gestalten?, in: Die Gartenkunst 1934, 47. Jg., S. 95 + 96 1934b Tiere und ihre Unterbringungsmöglichkeiten im Garten, in: Die Kunst 1934, Band 70, S. 234-236 1938a Ein Hausgarten, in: Die Gartenkunst 1938, S. 138-142 1938b Ein Luzerner Landhausgarten, in: Gartenschönheit 1938, S. 458 f. 1939 Gedanken zum Wildgarten, in: Reichsgartenschau Stuttgart 1939, amtl. Ausstellungsführer, Stuttgart,  S. 77 – 78 1941a Die Gartenanlagen an der Albrecht-Dürer-Schu...

Publikation über Herta Hammerbacher

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G o, Jeong-Hi: Herta Hammerbacher (1900 - 1985) Virtuosin der Neuen Landschaftlichkeit - Garten als Paradigma - Band S 18: Landschaftsentwicklung und Umweltforschung. Verlag der Technischen Universität Berlin, Berlin 2006.  Volltext  in Google Books

Archiv - Die ZEIT veröffentlichte 1957 über Herta Hammerbacher ein Frauenporträt

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Professor Herta Hammerbacher  Die ZEIT, 12.09.1957 Nr. 37 Anm.:Anlässlich der INTERBAU-Ausstellung am Hansaviertel in Berlin 1957 wurde die Öffentlichkeit nun auf die 56jährige Herta Hammerbacher als einzige Frau des Interbauteams aufmerksam. Die renommierte Wochenzeitung „Die ZEIT“ veröffentlichte ein halbseitiges Frauenpoträt. Im Archiv des ZEITONLINEs kann man den digitalisierten Artikel nachlesen. Leider. Nicht nur beim Abtippen sind viele Fehler entstanden, schon damals in der Zeitung wurde „Herta“ Hammerbacher als „Berta“ Hammerbacher falsch bezeichnet. Peinlich, wenn man an das Renommee dieser seriösen Zeitung denkt .Ich habe nur die gröbsten Tippfehler korrigiert. Beim Lesen der Lektüre ist mir mehrmals ein Schmunzeln über die Lippen gegangen. Man versuchte diese resolute Frau, die wenig später den Kosenamen „General“ erhielt, in die Nähe der ‚zarten Blüte‘ zuzuordnen. Es macht Spaß, die Zeit aus der Zeit zu lesen. Viel Vergnügen! http://www.zeit.de/1...